Montag, August 20

Wo Händler-Anzeigen richtig aufgehoben sind

Online-Plattformen zur Anzeigen-Schaltung gibt es viele. Auf den vorderen Rängen rangieren Google und Facebook. Doch was macht im Autohandel Sinn?

Google AdWords oder Facebook Ads?
Sowohl Google als auch Facebook sind sehr beliebt und erreichen wahnsinnige Besucherzahlen. Auch, wenn die Gründe dafür unterschiedlich sind. Denn wo auf Google nur kurz nach etwas gesucht wird, ist die Verweildauer auf Facebook deutlich länger – hier ist man zum Vergnügen.

Doch was ist die richtige Plattform, um Werbe-Budget zu investieren?
Das hängt davon ab, was erreicht werden soll. Sind es Nutzer, die schon wissen, dass sie nach einem Auto suchen? Dann ist Google AdWords perfekt, denn es kann genau dieser potenzielle Kunde „abgefangen“ werden. Oder sind es Nutzer, bei denen man das Bedürfnis nach einem neuen Auto ebenso wie Emotionen und Neugier wecken möchte? Letzteres spricht ganz klar für Ads auf Facebook, die zwar nur bestimmten, selbst ausgewählten Nutzergruppen angezeigt werden, aber nicht so exakt wie bei Google sein können. Ein Beispiel: Ein Google-Nutzer sucht nach einem bestimmten Fabrikat. Ein Facebook-Nutzer sucht eher gar nicht, er interessiert sich stattdessen für Dinge. Entsprechend werden die Anzeigen ausgegeben.

Und wieso nicht beides?
Es gibt keinen Grund, wieso man nicht sowohl in Google AdWords als auch in Facebook Ads investieren sollte. Es gibt sogar mehrere Gründe, genau das zu tun.

  • Interessenten werden auf unterschiedlichen Wegen erreicht.
  • Die Zielgruppen lassen sich exakt steuern und somit auch erweitern.
  • Die Klicks geben Aufschluss über die Zielgruppe und damit Tipps für das weitere Vorgehen.