Montag, Mai 21

SEO: So werden Sie auch 2018 gefunden

Die Konkurrenz schläft nicht. Das gilt auch, wenn es um das Gewinnen neuer Kunden im Internet geht. Um auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinen zu erscheinen, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. SEO zählt dazu.

Wer etwas sucht, sucht in der Regel online. Dies trifft auch auf den Autohandel zu. Um weiterhin in der Online-Suche auf den vorderen Plätzen aufzutauchen, sollten Autohändler ihr Suchmaschinenmarketing auf aktuelle Trends von Suchmaschinen wie Google & Co. einstellen.

Dies sind die wichtigsten SEO-Trends 2018:

  1. Content, Content, Content: Google will „optimale Ergebnisse für den User“ und so verwundert es nicht, dass die inhaltliche Relevanz der Website auch 2018 ganz oben bei den Ranking-Faktoren steht. Suchmaschinen werden immer besser darin, textliche Inhalte zu analysieren und zu verstehen. Das Augenmerk muss darauf liegen, auf der Website relevante und hochwertige Inhalte zu bieten, die Texte sollten ausführlich, gut strukturiert und leicht verständlich sein. Aber auch für Bilder und Videos gibt es Regeln zu berücksichtigen. Dazu zählen eine gute Dateibenennung, das passende Format und ein alternativer Text, der angezeigt wird, wenn sich das Bild nicht lädt.
  2. Mobile first: Die Zufriedenheit des Website-Besuchers wird nicht nur durch die Qualität der Suchergebnisse bestimmt. Die Struktur, Ladezeit und Lesbarkeit der Website sind entscheidend für ein gutes Suchergebnis. Jeder weiß wie nervig es sein kann, wenn sich ein Suchergebnis langsam lädt und die Website auf dem Smartphone nicht gut lesbar ist.  Voraussichtlich ab Mitte 2018 möchte Google die Geschwindigkeit, mit der sich eine mobile Seite lädt, in die Ranking-Faktoren aufnehmen (für Desktop ist dies bereits jetzt der Fall). Wichtig ist das auch, weil sich Google mit seinem neuen „Mobile First Index“ bei den Suchergebnissen zuerst auf die mobile Version einer Webseite fokussieren möchte. Wie relevant dieser Faktor ist zeigt sich daran, dass rund 73 Prozent der deutschen Internetnutzer mit dem Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten surfen.
  3. Technisch einwandfrei funktionierende Webseiten: Für die Optimierung von Suchmaschinenergebnissen ist der technische Aufbau der eigenen Website zentral. Die sogenannte „Onpage-Optimierung“, für die es mittlerweile eine Reihe von Tools gibt, umfasst dabei weit mehr als nur den Inhalt oder schnelle Ladezeiten. Interne Verlinkungen müssen stimmen, doppelter Content vermieden werden und die Webseitenstruktur sollte klar und mit guten Meta Descriptions versehen sein.

Oder andersherum formuliert: Viele Fehlerseiten, verschachtelte Websites mit hoher Klicktiefe und sinnlos aneinander gereihten Buzzwords in den Suchmaschinenbeschreibungen schaden dem Nutzererlebnis. Und damit auch dem Google-Ranking.

Auch wenn es Suchmaschinenoptimierung heißt: Websites sollten vorrangig auf die Bedürfnisse und den Informationsbedarf des Users ausgerichtet sein. Wer Suchmaschinen wie Google oder Bing gefallen möchte, muss 2018 in erster Linie dem User gefallen.