Sonntag, September 23

Digitales Marketing: Fünf Mal das A, bitte!

Sie wissen es selbst: Wer im Marketing erfolgreich sein will, muss seine Zielgruppe erreichen. Aber wie gelingt das – und worauf kommt es noch an. Google sagt, es sind fünf As, auf die es ankommt. Wir verraten Ihnen, was damit gemeint ist.

Alles beginnt mit Daten – ganz ohne A. Denn sie erlauben es, Kunden wirklich genau anhand ihrer Interessen abzuholen. Das bedeutet auch: Kostenintensive und zudem nicht mal erfolgreiche Kampagnen sind passé! Doch um die Daten wirklich zu nutzen, müssen einige Stolpersteine vorab beseitigt werden. Und hier kommen dann auch die fünf As wieder ins Spiel.

Zielgruppe – Audience
Sie haben aufgrund verschiedener Auswertungen, beispielsweise aus Google Analystics, bereits viele Infos über ihre Nutzer. Auch der Versand von Newslettern, die Anmeldung ihrer Kunden zu Gewinnspielen oder Events sowie natürlich der Fahrzeugverkauf haben Ihnen Daten beschert. Nun gilt es, diese zu erheben – und zwar in Einklang mit der DSGVO. So erhalten Sie einen Überblick über die gesamte Nutzerschaft, unabhängig ob online oder offline. Nun können sie Interessen und Absichten ebenso wie Kaufprozesse analysieren und so eine langfristige Strategie für Ihr Marketing erarbeiten.

Nutzerfreundliche Interaktion – Assets
Ist Ihr Datenpool erhoben, geht es an die nutzerfreun05dliche Kommunikation und Interaktion mit der Zielgruppe. Achten Sie dabei darauf, dass Website, Social-Media-Auftritte oder Apps alle einfach verständlich und leicht zu bedienen sind. Nichts sollte Ihre potenziellen Kunden dabei aufhalten, sie zu besuchen oder ein Fahrzeug anzufragen – vor allem nicht lange Ladezeiten! Und auch der Kaufprozess, beispielsweise im Zubehör-Shop, sollte bestenfalls personalisiert sein.

Omnipräsent mit klarer Botschaft – Access
Sie haben eine klare Botschaft – aber diese müssen Sie auch vermitteln. Daher ist es wichtig, ihre Nachrichten so zu verbreiten, dass sich die Zielgruppe in jeder Phase eines Kaufprozesses angesprochen fühlt. Google Ads unterstützt Sie dabei übrigens ziemlich optimal, da hier alle Werbedienste des Web-Riesen und seiner Partner abgedeckt werden können.

Welcher Kanal ist der beste – Attribution
Ebenfalls sollten Sie herausfinden, welche Geräte und welche Kanäle von ihrer Zielgruppe genutzt werden. Mehr Smartphone als PC? Mehr Instagram als Facebook? Mit diesen Infos können Sie auch Ihre Werbemaßnahmen besser planen und aufeinander abstimmen.

Wie von selbst – Automatisierung
Angenommen, Sie setzen all das um, dann gewinnen Sie zunehmend Besucher auf Website und Co. Und nun müssten Sie im Grunde täglich von Neuem beginnen, Daten zu sammeln und auszuwerten. Tun Sie sich das nicht an, sondern automatisieren Sie den Prozess. Dafür gibt es verschiedene Software-Tools, die das für Sie übernehmen können.